Sport und Bewegung

Im Bereich Sport und Bewegung steht Oszillation für: Schneller regenerieren nach dem Training,

einem Traumata, Überlastungsschäden und Operationen oder bei Muskelkater, Zerrungen, Entzündungen Schwellungen und Wunden.

In der Trainingsnachsorge ist Oszillation bekannt für seinen schnellen muskelrelaxierenden, Schmerzdämmenden Effekt und seine unmittelbare Wirkung bei Mikrotraumata (Muskelkater). 
Schlackenstoffe und Zellreste werden durch die Behandlung schneller abtransportiert. Dies fördert eine effektivere Nährstoffversorgung der Muskelzellen und beschleunigt so die Wiederherstellung optimaler Leistungsfähigkeit. Regenerationszeiten im systematischen Trainingsprozess können so verkürzt werden.
Überall auf der Welt sind viele Athleten von Oszillation beeindruckt und davon wie es ihnen hilft, îhre körperliche Fitness beizubehalten.

Oszillation im Profisport eine oft übersehene Trainingsmethode

Über 13000 verletzungs- und, auch nicht zu vergessen, krankheitsbedingte Fehltage bei den Spielern der 18 Erstligisten war die Bilanz der 1. Saisonhälfte 2017/18 der deutschen Fussballbundesliga.
Bis zur Winterpause waren in der höchsten Spielklasse dabei zum Grossteil Muskelverletzungen und Folgebeschwerden zu beklagen. Laut Analysen nehmen dabei Muskelverletzungen allein knapp 30% ein und tragen ausserdem zu den meisten Ausfalltagen bei. Das

obwohl zur Vorbeugung muskulärer Verletzungen zahlreiche Strategien und Praktiken in Gebrauch sind.

Paradox?
Nur bedingt. Muskuläre Verletzungen hängen eng mit Überbelastungen und Ermüdungserscheinungen zusammen. Im Extremfall kann ein Bundesliga-Club um die 60 bis 70 Spiele pro Saison absolvieren – Rechnet man Bundesliga, DFB-Pokal, Champions League, Freundschaftsspiele und die Weltmeisterschaft hinzu, gibt das noch einen extra Einsatz-Bonus für Nationalspieler.
Kein Wunder also, dass die Verletzungsstatistiken der
meisten Bundesligaclubs mit den Umfängen der Belastung in den vergangenen Jahren nach oben gegangen sind. Aus gesundheitlicher, athletischer und nicht zuletzt ökonomischer Sicht ein Problem – bei über 13.000 Ausfalltagen der Bundesligaspieler und einem durchschnittlichen Spielergehalt, das wahrscheinlich weit über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, auch ein finanzieller Faktor bei vielen Clubs. Vor allem während besonders hoher Belastungsphasen mit den Hochleistungssportlern.

Bei der Prävention überbelastungsbedingter und muskulärer Verletzungen ist dabei nicht nur ein individuell adäquates Training von Bedeutung, sondern vor allem eins: Regeneration. Eine gezielte Belastung in Verbindung mit der richtigen Portion Entlastung schafft nicht nur die erwünschte Leistungssteigerung, sondern verringert auch signifikant das Risiko muskulärer Verletzungen.
 
Bei der Belastungssteuerung setzt man im modernen Profisport auf Oszillation. Wenn es um die Regeneration geht, hat sich vor allem die Oszillation und Infrarot- Tiefenwärme als extrem hilfreich erwiesen.

Vor allem während besonders hoher Belastungsphasen mit den Hochleistungssportlern.

Die direkten Konsequenzen aus einem Ungleichgewicht reichen von der Gefahr des Übertrainings bis hin zum „Untertraining“. Geht die Tendenz zu sehr in eine der beiden Richtungen, steigt auch die Gefahr einer Verletzung.
 
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